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Aktuelles  06.02.2021
 
Bewerbungen zum BA Studiengang Film & Sound aktuell möglich
 
Online Portal der FH-Dortmund ist freigeschaltet
 
Der 2012 in Nachfolge des vormaligen Dortmunder Diplomstudiengangs "Film/Fernsehen" (Kamera) gestartete Bachelorstudiengang "Film&Sound" befindet sich aktuell im Reakkreditierungsprozess und startet voraussichtlich ab Wintersemester 2021/22 mit einem überarbeiteten Studienverlaufsplan. Die vormalige Trennung von Filmmodulen und Sounddesign-Modulen ist zugunsten eines Hauptfachstrangs mit nun gemischten Projektmodulen ersetzt worden, in dem zukünftig Film- und Sounddesign-Studierende gemeinsam Filmprojekte entwickeln und erarbeiten. Sogenannte Ergänzungs-Kompetenzen begleiten in jedem Semester die Projektmodule und bieten wahlweise zwei von sechs Vertiefungen pro Semester in Dramaturgie, Montage, Tontechnik, Kamera, Lichtgestaltung, Farbkorrektur u.e.m..

Das Theorie- und wissenschaftliche Angebot wurde ebenfalls von drei Modulen, auf nun fünf Module ausgebaut. Hinzu kamen die Angebote "Montage-Theorie" und "audio-visuelle Analyse". Zu den vormals drei Schlüsselkompetenzmodulen ist ein viertes hinzugekommen, welches insbesondere auf die berufliche Tätigkeit als Freelancer vorbereiten soll. Insgesamt hat sich das Betreuungsverhältnis in den einzelnen Modulen und damit pro Semester verstärkt. Vor dem Hintergrund der in den letzten Jahren auch bei der Ausleihtechnik, den Schnitträumen und den Film- und Tonstudios massiv verbesserten Ausstattung, bietet die FH-Dortmund nun ein sehr gutes grundständiges Film- und Sounddesign-Studium in einem siebensemestrigen Bachelorprogramm an, welches wahlweise in die Masterangebote "Film" oder "Creative Audio Director" (jeweils dreisemestrig) in der FH-Dortmund fortgesetzt werden kann.

Aktuell ist das Bewerbungsportal für den Bachelor Film&Sound noch bis 19. März für Anmeldungen freigeschaltet:
 
Digitales Bewerbungsverfahren am Fachbereich Design



 
Junge Ohrenmenschen - kommt nach Dortmund!
 
 
10 gute Gründe für ein Sounddesignstudium in Dortmund.

1. Echtes Interesse der Dozenten an Fragen zu Klang in audio-visuellen Medien, in Ausstellungen, in Umgebungen, in Planetarien...

2. Kleine Seminare (max. 15 Personen) und projektweise Einzelbetreuungen

3. Offenes Diskutieren und anregendes Kritisieren im Seminar. Freies Vortragen vor kleinem und größerem Publikum. Pitching von Projektideen und Konzepten. -> Nutzung der eigenen Stimme und der persönlichen Performance sowohl als Tongestaltungsmaterial, als auch zur Präsentation eigener Projekte, Konzepte oder Referate

4. Aktuelles Equipment und gut ausgestattete Tonstudios

5. Die Kooperation mit dem ICEM (Institut für Computermusik und elektronische Medien) der Universität der Künste in Essen

6. Die direkte Zusammenarbeit zu Film-, Ausstellungs- oder szenografischen Projekten mit Dozenten und Studierenden im Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund

7. Ein handwerklich-künstlerisch-gestaltendes Arbeiten zu konkreten Projekten, die am Ende öffentlich präsentiert werden

8. Eine "Anstiftung zum Hören" basierend auf praktischen Übungen, entnommen aus dem gleichnamigen Buch von Murray Schafer in Form eines "Vorkurses" im 1. Semester

9. Ein profundes Analysestudium audio-visueller Werke (Filme) auf der Grundlage des Vokabulars von Michel Chion (Audio-Vision)

10. Wissenschaftliches Arbeiten, sowohl zur Kreation von Tongestaltungs-Werkzeugen (Instrumentenbau), als auch zur Erarbeitung von spezifischen Referaten, Semesterberichten und final zu einer wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Thesis.

 
Infoseite der FH-Dortmund zum BA Film&Sound