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MA Sound in Dortmund
07.12.2016
 
Registrierung bis 15. Januar 2017 möglich
 
Das Onlineportal für die Registrierung zum Masterstudiengang "SOUND" ist offen (bis 15. Januar 2017). Der im vergangenen Sommersemester gestartete Master läuft erfolgreich im ersten Jahrgang und erwartet für das Sommersemester seine Vollbelegung mit dann zwei Jahrgängen in der vorgesehene Regelstudienzeit von 3 Semestern.

Seit dem Wintersemester 2015/16 erreichte der Studienschwerpunkt Sounddesign im BA Studiengang Film&Sound seine Vollbelegung mit 4 Jahrgängen (7 Semestern). Ende des vergangenen Wintersemesters beendeten die beiden ersten Studierenden diesen Studiengang in Regelstudienzeit mit erfolgreicher Bachelorgraduierung!

Ab Sommersemester 2017 ist der insgesamt 10-semestrige konsekutive Studienverlauf BA Film&Sound (Sounddesign) plus MA Sound somit voll in Betrieb. Dieses Studienprogramm mit Fokus auf Film-Sounddesign im Bachelorprogramm + Sound (Art, Product, Ecologic, Performative) im Master ist für NRW einzigartig und bundesweit eine Rarität. Konzept der beiden Programme BA und MA ist eine ebenso enge Zusammenarbeit zwischen Bachelor- und Masterstudenten in Teams für gemeinsame Projekte, wie die Zusammenarbeit mit den Film-, Graphikdesign-, Szenografie- und Fotostudierenden im Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund, sowie zunehmend auch in Film- und Drittmittelprojekten anderer Hochschulen und Institutionen bundesweit (Folkwang Universität der Künste Essen, HFF-München, Planetarium Bochum, RuhrTriennale, Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt u.w.).
MA Sound FH-Dortmund



 
BA Studiengang Film & Sound
07.12.2016
 
FH-Dortmund seit WS 13/14
 
Ziel dieses Studiengangs ist, Studierende in sieben Semestern zu Teamplayern für Filmprojekte grundlegend auszubilden.

In den zwei Studienschwerpunkten Film und Sound-Design ergänzen sich die Bild- und Tonkompetenzen im Team zur Projektierung und Realisierung von Filmprojekten im fiktionalen, dokumentarischen, aber auch im experimentellen und Werbefilm, sowie in audio-visuellen Bespielungsformen für szenografische Konzepte.

Im Austausch und in Zusammenarbeit mit den im gleichen Fachbereich angebotenen Studiengängen Kommunikationsdesign, Fotografie und Objekt- und Raumdesign, aber auch mit dem Master Scenographic Design ist dieser übergreifende Filmansatz eingebettet in ein Projektstudium, welches im Verlauf von dreieinhalb Jahren zu insgesamt vier in sich abgeschlossenen Film- oder audio-visuellen Projekten führt.

Als Alleinstellungsmerkmal konzentriert sich das Curriculum in Dortmund auf Formen audio-visueller Durchdringung, was durch den Studienschwerpunkt Sound-Design manifestiert wird.

Dieser Studienschwerpunkt Sound-Design beinhaltet die Ausbildung zum Film-Sound-Designer/Tongestalter Film mit den Gewerken Setton-Aufnahme, Field-Recording, Tonschnitt, Sound-Design, Sound-Editing, Foley-Editing und ADR-Taking und ADR-Editing bis hin zur Mischungsvorbereitung. Geplant ist dazu eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Computermusik und elektronische Medien (ICEM) der Folkwang Universität der Künste für Seminare in Akustik, Live-Elektronik und elektronische Komposition.

Die Studierenden des BA-Studiengangs Film sind mit Abschluß gestalterisch, technisch, wissenschaftlich und in grundlegenden Soft-Skills soweit ausgebildet, daß sie für audio-visuelle Projekte, Filmprojekte und Bewegtbildbespielungen in unterschiedlichen Formaten und Kontexten als kreative Mitarbeiter in entsprechenden Teams professionell eingesetzt werden können.
FH-Dortmund - BA Film&Sound



 
Cutting Edge Festival Preis (USA) geht nach Dortmund
17.11.2016
 
Bester Langfilm (Doku/Fiction) für Tobias Bieseke und Prof. J.U.Lensing
 
Ein Novum im Regen der Filmpreise für die FH-Dortmund ist der "Hauptpreis des Cutting Edge Festival" (USA) für die Kategorie beste Langfilm Dokumentation für den Musikdokumentarfilm "Time of FUN together - The delusion of Harry Partch". Dieser 85minütige Dokumentarfilm ist das Werk des Film-Masterstudenten Tobias Biseke in Zusammenarbeit mit Prof. J.U.Lensing. Im Unterschied zur sonst üblichen Praxis der Betreuung eines Studenten für einen von ihm konzipierten Film im Rahmen des Studiums, ging hier die Initiative zum Filmprojekt und die Dreh- wie Schnitt- und Vertonungskonzeption von Prof. Lensing aus, für die Tobias Bieseke sowohl für die Produktionsleitung, als auch für die Drehregie und die Bildmontage zeichnete. Von daher handelt es sich um eine echte Co-Regie für dieses Projekt, für die beide Personen nun die US-Auszeichnung als bester Langfilm (Doku/Feature) erhielten. Die FH-Studenten (BA Film&Sound) Kai Czerwonka (Kamera, Originalton, Soundediting), Manuel Krusy (Originalton/Soundediting) und Michael Nguyen (Soundmontage) komplettierten das Dortmunder FH-Team zu diesem Film, der den Entstehungsprozess, den Instrumentenbau, die Inszenierungsarbeit und schließlich das Konzert der Eröffnungspremiere der 2013er Ruhr-Triennale "Delusion of the Fury" von Harry Partch des Ensemble MusikFabrik unter Leitung von Heiner Goebbels filmisch dokumentierte.
Cutting Edge Festival



 
Sound Dortmund
16.11.2016
 
Auf der Tonmeistertagung 2016 in Köln
 
Der konsekutive Dortmunder Sound-Studiengang BA Film&Sound und MA Sound geht kommendes Jahr in die Vollauslastung von 5 Jahrgängen (10 Semestern). Erste Bachelorabsolventen in Sounddesign sind nun entweder Masterstudenten oder selber Dozenten für Sound.

Anlass genug sich in die Reihe der Ton- und Musikhochschulen im Education-Forum der morgen beginnenden Tonmeistertagung in der Messe Köln einzureihen. Studenten der FH-Dortmund vertreten den Studiengang Sound am Stand FH Dm im Education Forum der TMT.

Donnerstag, 12. November um 16 Uhr gibt der Leiter des Dortmunder Studiengangs - Prof. J.U.Lensing - dazu einen Vortrag im Rahmen der TMT-Academy (R1): "Vokabular zu audio-visuellen Phänomenen". Dieser Vortrag steht im Zusammenhang mit der zu erwartenden zweiten Veröffentlichung eines Standardwerks des französischen Wissenschaftlers, Komponisten und Filmkritiker Michel Chion unter dem Titel "Audio-Logo-Vision | Geschichte, Ästhetik, Poesie", welches auf dem Original "Un art sonore, le cinema" basiert.
Tonmeistertagung 2016 - TMT Academy



 
Lutz Dammbeck zu Gast in Dortmund
20.05.2016
 
"Das Netz" und "Overgames"
 
Der Regisseur Lutz Dammbeck, der für seinen jüngsten Film "Overgames" 2015 den Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts im Rahmen des Filmfestivals DOK Leipzig erhielt, ist mit seinen beiden letzten Filmen "Das Netz" und "Overgames" zu Gast in Dortmund.

"Das Netz" wird am Dienstag, 7. Juni 2016 um 18:30 Uhr im Rahmen der "offenen Fachhochschule" der FH-Dortmund im Kino des Dortmunder U gezeigt. Am gleichen Nachmittag ist Lutz Dammbeck zu Gast im Fachbereich Design der FH-Dortmund zu einer "Film&Sound Lektion". Er spricht zusammen mit dem Filmmusikkomponisten seiner Filme Prof. J.U.Lensing über die beiden Arbeiten.

Am darauf folgenden Mittwoch wird im Kino des Dortmunder U der neue Film "Overgames" auf Einladung des Hardware Medien Kunst Vereins Dortmund ebenfalls um 18:30 Uhr im Kino des Dortmunder U gezeigt. Lutz Dammbeck ist einer der teilnehmenden Künstler der vom HMKV kuratierten Ausstellung "Whistleblower und Vigilanten", welche noch bis 14. August im Dortmunder U zu sehen ist.

Im Anschluss an beide Vorführungen gibt es jeweils eine offene Diskussion im Kino des Dortmunder U mit dem Regisseur.
Kino im Dortmunder U



 
Audio-Logo-Vision
19.05.2016
 
Vorankündigung
 
Es hat leider 20 Jahre gedauert bis das Standardwerk "Audio-Vision" von Michel Chion ins Deutsche übersetzt und als Buch vom Verlag Schiele&Schön in Deutschland veröffentlicht wurde.

Sein seit 2003 international ebenfalls zum Standardwerk avanciertes "Un art sonore - le cinema" ist zwar im französischen Original und seit 2009 auch in der von Claudia Gorbman ins Englische übersetzten Fassung "Film, a Sound Art" erhältlich, aber eben bis dato noch nicht auf Deutsch.

Prof. J.U.Lensing, der sich schon in Zusammenarbeit mit dem Verlag Schiele&Schön, um die Übersetzung und Herausgabe von "Audio-Vision" in deutscher Sprache engagierte, arbeitet zur Zeit an einer Neuveröffentlichung von Michel Chion unter dem Titel "Audio-Logo-Vision", welche im Wesentlichen auf dem Buch "Un art sonore - le cinema" aufbaut, dieses aber aktualisiert und erweitert.

Damit hat der deutsche Buchmarkt seine erste originäre und das Buch "Audio-Vision" fortführende Veröffentlichung von Michel Chion. Erhältlich ist das ca. 250-seitige Buch voraussichtlich ab Herbst 2016 unter dem vollen Titel

"Audio-Logo-Vision im Kinofilm - Geschichte/Ästhetik/Poesie".

Homepage von Michel Chion



 
OVERGAMES - Kinostart
01.03.2016
 
Kinotournee mit dem Regisseur Lutz Dammbeck
 
OVERGAMES
Deutschland 2015; 164min; Dolby 5.1.
FSK frei ab 12 Jahren

In einer Talkshow erzählt der Schauspieler Joachim Fuchsberger, dass die Spiele seiner 1960 erstmals im westdeutschen Fernsehen ausgestrahlten Show Nur nicht nervös werden in der amerikanischen Psychiatrie entwickelt wurden. Auf die Frage, "und wieviel Patienten haben Dir da zugeschaut?" antwortet er: "Eine verrückte, eine psychisch gestörte Nation". Wieso waren die Deutschen, genauer: die Westdeutschen, damals eine psychisch gestörte Nation?

Ein Film über heitere und ernste Spiele, Therapien zur Um- und Selbstumerziehung, sowie die Ideengeschichte einer permanenten Revolution. Es treten auf: Regisseure und Produzenten von Gameshows, Psychiater, Anthropologen und Paranoiker verschiedenster Coleur.

Regie+Produktion: Lutz Dambeck / Soundtrack: J.U.Lensing

Der Autor und Regisseur des Films, Lutz Dammbeck, wird zwei Monate lang auf einer Kinotour den Film begleiten und stellt sich mit interessanten Gesprächspartnern den Fragen des Publikums, u.a. mit Susanne Pfeffer (Museum Fridericianum, Kassel), Inke Arns (Hartware Kunstverein Dortmund), Peter Weibel (ZKM), Reinhard Spieler (Sprengel Museum Hannover), dem Schriftsteller Burkhard Spinnen, Harald Kunde (Museum Kurhaus Kleve), Wolfgang Dreßen, Klaus Theweleit, J.U.Lensing, Daniel Kothenschulte, Helmut Kohlenberger, Hans-Joachim Maaz, Rüdiger Suchsland oder Georg Seeßlen.

Münster (14.4.) - Köln (15.4.) - Bochum (17.4.) - Düsseldorf (18./19.4.) - Hamburg (20.-22.4.) - Berlin (21.4.) - Dresden (22.4.) - Leipzig (23.4.) - Berlin (24.4.) - Tübingen (25.4.) - Würzburg (26.4.) - Freiburg (27.4.) -
München (28.4.) - Seefeld (29.4.) - Karlsruhe (30.4.) - Kiel (3.5.) - Schwerin (5.5.) - Kassel (8.5.) - Stuttgart (10.5.) - Wiesbaden (12.5.) - Hannover (13.5.) - Mainz (18.5.) - Halle (24.5.) - Magdeburg (25.5.) -
Freiburg (30.5.) - Kleve (2.6.) - Dortmund (7.-8.6.) Stand 28.02.16
OVERGAMES Film



 
Premiere des Musik-Dokumentarfilms "Time of FUN together"
18.01.2016
 
Dokumentation über die Eröffnungsinszenierung der Ruhr-Triennale 2013
 
2013 inszenierte Heiner Goebbels zur Eröffnung der Ruhr-Triennale das Musiktheaterwerk "Delusion of the Fury" des Komponisten Harry Partch mit dem Ensemble Musikfabrik. Das ungewöhnliche an diesem Projekt: Ein großes Instrumentarium, erfunden und gebaut von Harry Partch in den sechziger/siebziger Jahren mußte rekonstruktiv neu gebaut werden, das Spiel dieser mikrotonal gestimmten Instrumente erlernt werden und das Ganze neu für eine zeitgemäße Darbietung im 21. Jahruhundert inszeniert werden.

Der Prozeß des Instrumentenbaus durch den Musiker und Handwerker Thomas Meixner wurde von einem studentischen Team des BA Studiengangs Film&Sound der FH-Dortmund in einer Langzeitdokumentation ebenso begleitet, wie der Probenprozeß in der Kölner Musikfabrik und die Einstudierung durch Heiner Goebbels und sein Team in der Jahrhunderthalle Bochum. Found Footage von Harry Partch ergänzt diese Musikdokumentation, welche eine Laufzeit von knapp 85 Minuten hat.

Der Aufnahme-, Montage- und Soundtrackbearbeitungsprozeß hat die Zeit mehrerer Seminare beansprucht, so daß das Resultat erst heute öffentlich uraufgeführt werden kann.

Im Rahmen der "offenen Fachhochschule" wird diese Dokumentation der Studierenden Tobias Bieseke, Kai Czerwonka, Manuel Krusy und Michael Nguyen (Projekt-Supervising Prof. J.U.Lensing) am Donnerstag, 28. Januar 2016 um 20 Uhr im Kino des Dortmunder U uraufgeführt.

Die Filmemacher, der Instrumentenbauer und weitere Musiker des Ensemble-Musikfabrik werden anwesend sein.
Kino-Programm im Dortmunder U



 
Master of Arts in Sound
13.01.2016
 
Bewerbungsfrist endet am kommenden Freitag, 15. Januar 2016
 
Wie geplant startet der Master of Arts in Sound an der FH-Dortmund zum Sommersemester 2016.

Bewerbungen sind NUR NOCH bis 15. Januar 2016 online möglich!

Voraussetzung sind ein erster akademischer Grad (Bachelor oder Diplom) in Tontechnik, oder Sounddesign, oder Sound-Studies oder elektronische Musik, deutsche Sprachkenntnisse und das Bestehen der Eignungsprüfung.

Der Masterstudiengang SOUND zielt ebenso auf eine Erweiterung der in den grundlegenden Studiengängen erlernten Arbeitstechniken und wissenschaftlichen Analysefähigkeiten, wie auf eine Professionalisierung zur unternehmerischen Selbständigkeit.
Dazu widmen sich drei Fachmodule jeweils für ein Semester den Berufsfeldern

Werbung (Soundbranding),
Ecologic-Design (Akustikdesign / Soundscape Composition) sowie Industrie (Produkt-Sound-Design).

In einem vierten Fachmodul werden Kompetenzen zur konzeptionellen Planung und technischen Durchführung von Vorhaben im Performance-, Installations- und Eventbereich ebenso vermittelt wie solche, die zur leitenden Funktion als Sound-Supervisor/Mixer befähigen.

Kern des Studiums ist in zwei aufeinander folgenden Hauptfachmodulen die Planung und Durchführung von Set-Aufnahmen und Tondrehs (Field-Recording) mit Tonteams für einen größeren Film des parallel laufenden MA Film in Dortmund, sowie der professionelle Tonschnitt bzw. das Sounddesign in allen Ton-Gewerken und die Surround-Mischungsvorbereitung für dieses Filmprojekt.

Module in audio-visuellen Wissenschaften und die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen (Creative Leadership, Unternehmensgründung in der Kreativwirtschaft) ergänzen dieses Fachprogramm, um eine spätere berufliche Selbständigkeit zu gewährleisten oder um für die Arbeit in Forschung und Lehre zu befähigen.

Der 3-semestrige Masterstudiengang SOUND schließt mit dem Master of Arts ab.
Studieninfo der FH-Dortmund



 
Professur für Sounddesign
06.12.2015
 
FH-Dortmund schreibt aus: Vertretungsprofessur befristet auf zunächst 2 Jahre
 
Der/ Die Aufgabeninhaber/ -in soll das Gebiet "Sounddesign" für Film sowie weitergehend möglichst curriculare Themen wie Produkt-Sounddesign, Soundbranding, Soundscape-Komposition oder Akustik-Design in Lehre und Forschung vertreten.

Gesucht wird ein/e Sounddesigner/in, möglicherweise erweitert in den soundkünstlerischen Bereich mit überregional anerkanntem professionellen Profil, der/die es als produktive Herausforderung empfindet, mit Studierenden und Kollegen/-innen in audiovisuellen Medien (vorrangig Film) integrativ zu arbeiten.

Zu den wichtigen Aufgaben gehört die Lehre im bestehenden Studiengang BA Film&Sound und in dem im Sommersemester 2016 startenden Studiengang MA Sound im Fachbereich Design der FH Dortmund.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes künstlerisch/ gestalterisches Hochschulstudium, möglichst im Bereich der Filmtongestaltung, sowie mehrjährige nachweisliche praktische Erfahrungen in der Mischung, im Editing Bild und Ton und ggf. auch im Sound-Recording für Filme. Gewünscht ist darüber hinaus möglichst auch eine nachweisbare Beschäftigung mit Soundthemen außerhalb des Films (s.o.)

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einem aussagekräftigen Lehrkonzept werden bis spätestens 30.12.2015 an den Rektor der Fachhochschule Dortmund, Sonnenstr. 96-100, 44139 erbeten.
Stellenausschreibungen FH-Dortmund



 
Tagung Hören
02.12.2015
 
Evangelische Akademie Hofgeismar
 
Hören ist die vielleicht sinnlichste Erfahrung und somit ein wesentlicher Schlüssel zur Welt.

Jedenfalls ist das Ohr das erste funktionierende Organ und in diesem Sinne auch das letzte. Klangwelten prägen unsere Existenz.
So ist es auch kein Wunder, dass Klang-Designer unsere Umgebung vom Super-markt, über das Geräusch einer Autotür bis zur Filmmusik professionell gestalten und unsere Stimmung und unser Handeln oft unterbewusst mitbestimmen. Das Hören ist zugleich eine Form, uns mit anderen in Beziehung zu setzen. Doch was passiert mit uns, wenn wir im Alter nicht mehr partizipieren können?
Mit Referenten aus dem Bereich Theologie, Medizin, Akustik und Musik soll ein interdisziplinärer Zugang zum Phänomen des Hörens eröffnet werden und damit einen tieferer Zugang zu einem selbst ermöglicht werden.

Referenten: Kerstin Vogt, Dr. Stephan A. Reinke, Prof. Dr. Dietrich Korsch, Prof. J.U.Lensing, Dr. Manfred Wappler, Jochem Wolff
Evangelische Akademie Hofgeismar



 
Mongolen in Dortmund
01.12.2015
 
Abschlusspräsentation eines audio-visuellen Workshops
 
Film&Sound-Dozenten der FH-Dortmund gaben im Herbst 2014 einen Workshop in der Mongolian States University of Arts and Culture (MSUAC) zur Erstellung eines 15-minütigen Kurzfilms über die Mongolei. Der Film "Mongolian Soundscapes - Tradition - Transition - Modernity" wurde zum Abschluss des Workshops in Ulan Bator uraufgeführt. Konsequenz dieses Workshops ist eine bilaterale Hochschulpartnerschaft zwischen der FH-Dortmund und der MSUAC, welche im Frühjahr 2015 ratifiziert wurde.

Erste Aktivität dieser nun etablierten Hochschulpartnerschaft ist ein Workshop mit mongolischen Studierenden aus den Bereichen Film, Radio, Tanz und Musik in der Hochschuletage des Dortmunder U.
Resultat dieses Workshops, welcher ebenfalls unter Leitung der drei Dozenten Prof. J.U.Lensing, Harald Opel und German Wiener und mit Beteiligung von Dortmunder Studierenden stattfindet, ist eine audio-visuelle Performance unter dem Arbeitstitel "Blicke auf das Ruhrgebiet - gesehen durch die Augen mongolischer Gäste".

Der 2014er Kurzfilm wird zusammen mit dieser aktuellen audio-visuellen Performance unter dem finalen Titel "Mongol Ruhr - Der fremde Blick auf das scheinbar Eigene" als Abendprogramm am Donnerstag, 3.12.2015 um 18 Uhr im Hörsaal des FB-Design der FH-Dortmund gezeigt und zu Gehör gebracht.

Wir laden Sie herzlich ein, das Ereignis am Donnerstag live zu erleben!
Mongolen in Dortmund



 
OVERGAMES Premiere
08.06.2015
 
PREMIERE auf dem Filmfest München - Reihe Neues deutsches Kino
 
In einer Talkshow erzählt Joachim Fuchsberger, dass die Spiele seiner 1960 erstmals ausgestrahlten TV-Show "Nur nicht nervös werden" in der US-Psychiatrie entwickelt wurden. Und wer waren seine Zuschauer? "Eine verrückte, eine psychisch gestörte Nation". Ausgehend von dieser Aussage machte Lutz Dammbeck sich auf Spurensuche.

Ergebnis: ein faszinierender Film über heitere und ernste Spiele, Therapien zur Um- und Selbstumerziehung und die Ideengeschichte einer permanenten Revolution.

DREHBUCH: Lutz Dammbeck

KAMERA: Eberhard Geick, Börres Weiffenbach, Volker Tittel, Istvan Imreh

SCHNITT: Margot Neubert-Maric

MUSIK: J.U. Lensing

PRODUKTIONSDESIGN: Lutz Dammbeck

TON: Björn Geldermann, Vinzent Muhsik

PRODUZENT: Lutz Dammbeck

PRODUKTION (FIRMA): Lutz Dammbeck Filmproduktion

REGIE: Lutz Dammbeck

Premiere: Sonntag, 28.06.2015, 11:00 Uhr im ARRI Kino München
Filmfest München - Overgames



 
Audio-Vision 1.1
27.05.2015
 
Kurzfilm-Premiere im Kino im Dortmunder U: 9. Juni 2015 - 19:00 Uhr
 
Öffentliche Premiere des Kurzfilms "religion@stadt-dortmund.de"

Geschaffen durch Studierende des 2. Jahrgang Sound:
Arno Augustin, Philipp Hill, Florian Högerle, Antonia Ulikowski

Ein Seminarprojekt von Prof. Lensing In Zusammenarbeit mit Dimitrios Karakatsanis, Fachreferent für Medienkompetenz des Kinder- und Jugendförderbereiches, beim Jugendamt der Stadt Dortmund.

Die "interreligiöse Stadt Dortmund" war Thema diese zweisemestrigen Seminarprojekts zu "Storytelling" und "Experimental Sounddesign/Acoustic Arts" in dem insgesamt 8 Gemeinden der Stadt Dortmund aufgesucht und befragt wurden. Was bedeuten religiöse Gemeinschaften in einer deutschen Großstadt heute? Was bedeuten sie in einer Zeit der sozialen Cybernetze? Die 4 Studierenden des zweiten Jahrgangs im BA Studiengang Film&Sound mit Schwerpunkt auf Sound machten aus dieser Fragestellung einen interessanten 15-minütigen audio-visuell kontrapunktischen Kurzfilm, der sehr aktuell und damit sehenswert ist.

Kino im Dortmunder U: Dienstag, 9. Juni 2015 - 19:00 Uhr
Trailer zu "religion@stadt-dortmund.de"



 
TRIAS - Das triadische Ballett
15.05.2015
 
PREMIERE auf großer Bühne zu Pfingsten in Düsseldorf
 
Das von Prof. Lensing geleitete Düsseldorfer THEATER DER KLÄNGE hatte im Januar/Februar 7 ausverkaufte Vorstellungen einer Neufassung des berühmten "triadischen Balletts" des Bauhauskünstlers Oskar Schlemmer.

Aufgrund dieses Erfolges gibt es aktuell zu Pfingsten 2015 am 24. und 25. Mai (jeweils um 20 Uhr) die Premiere auf großer Bühne dieser Neufassung im Tanzhaus NRW in Düsseldorf.

Das triadische Ballett von Oskar Schlemmer ist sein berühmtestes Bühnenwerk und das, welches am meisten mit dem Bauhaus verbunden wird.

Anstelle einer starren eins zu eins Kostümrekreation werden die Figurinen vom THEATER DER KLÄNGE so interpretiert, wie Schlemmer sie einfach und ursprünglich als Erweiterung von Ballettkostümen und Bühnenfiguren (auch des Puppentheaters) entwickelt hatte. Anstelle von automatisierten, starren entmenschlichten Figurinen zu einer mechanisierten Musik thematisiert TRIAS das Ausbrechen, die Explosion und Freude der körperlich-, musikalischen Aktion im Theater. Anstelle des Zelebrierens hoher Bauhauskunst, betont TRIAS das clowneske und karnevalistische in Oskar Schlemmers Zugang zur Bühne.

TRIAS vom THEATER DER KLÄNGE wagt 2015 erstmals seit fast 40 Jahren und über 90 Jahre nach seiner Erstaufführung eine Neuinterpretation mit den tänzerischen- und musikalischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts.

Dabei will TRIAS nicht mehr oder weniger als das Erbe der klassischen Moderne, aber auch den Geist der "wilden, befreiten und fröhlich feiernden" zwanziger Jahre wieder beleben und mit heutigen körperlichen und musikalischen Techniken, wie heutige unbändige Tanz- und Musizierlust erneut zu einem (Bauhaus-) Bühnenfest werden zu lassen!

Kommentar zur Vorpremiere: ...tatsächlich kann man sich kaum ein besseres Remake des triadischen Balletts vorstellen als diese famose Adaption. Ein zeitgenössisch reflektierter Meta-Schlemmer aber eben auch ein liebevolle historische Hommage. (Nicole Strecker im WDR3)
THEATER DER KLÄNGE



 
Audio-Vision I
08.04.2015
 
Film- und Hörspielpremiere im Hörsaal des FB-Design der FH-Dortmund
 
Seminarergebnisse aus dem BA Studiengang Film&Sound der FH-Dortmund (Schwerpunkt Sound) sind am Dienstag, 21. März 2015 im Hörsaal des FB-Design der FH-Dortmund zu hören und zu sehen.

Die Kurzfassung des unlängst von der deutschen Fußballakademie unter die besten 10 Hörspiele des Jahres 2014 gewählten "Brot und Spiele" (6. Semester: Manuel Krusy; Michael Nguyen, Valerie Quade) ist ebenso zu hören, wie die Premiere eines Kurzfilms der Studierenden des aktuellen 4. Semesters Arno Augustin, Philipp Hill, Florian Högerle und Antonia Ulikowski mit dem Titel "religion@stadt-dortmund.de".

Während das Hörspiel in einer Originallänge von 45 Minuten im Seminar von Prof. Lensing "experimental Sounddesign / Acoustic Art" ohne weiteren Anlaß im WS 13/14 entstand, wurde im Seminar mit gleichem Titel, aber neuem Jahrgang im WS 14/15, in Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzbeauftragten des Jugendamtes der Stadt Dortmund der Kurzfilm zur religiösen Vielfalt in Dortmund erarbeitet.
Infos zu "religion@stadt-dortmund.de



 
Ton. Texte zum Akustischen im Dokumentarfilm
12.11.2013
 
Texte zur Akustik im Dokumentarfilm
 
Ein erstes Fachbuch zum Thema Tongestaltung in Dokumentarfilmen ist im Vorwerk 8 Verlag erschienen. Das Buch enthält u.a. auch Auszüge aus der deutschen Übersetzung zu Michel Chions "Audio-Vision".

Hg. von der Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW
Vorwerk 8 Verlag



 
AUDIO-VISION von Michel Chion
12.11.2012
 
 
20 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung und nach Übersetzung in 10 Sprachen erschien das Standardwerk "L'audio-vision - Son et image au cinéma" zu Fragen der Audio-Vision im Film nun endlich auch auf deutsch. Prof. J.U.Lensing arbeitete in Zusammenarbeit mit Michel Chion und der Übersetzerin Alexandra Fuchs an der Übertragung des Buchs aus dem Jahr 1991 ins Deutsche.

Ergänzt wird diese deutsche Ausgabe um ein umfangreiches Nachwort von Michel Chion, welche seine z.T. neu entwickelte Terminologie in 100 Begriffen ausführlich und mit zahlreichen benannten Beispielen fast lexikarisch erklärt. Für die Reflexion über audio-visuelle Wechselwirkungen im Tonfilm ein Grundlagenwerk, welches hoffentlich auch die Diskussion in Deutschland zum Thema Film und Filmton weiter bringen wird.


Seit 2013 erhältlich im Fachverlag Schiele & Schön, Berlin und über die Buchhandlung Ihres Vertrauens.
Schiele & Schön



 
Lexikon der Filmmusik
12.11.2012
 
 
Kino und Musik sind von jeher ein unzertrennliches Paar, so dass man Cineasten noch nie von der Bedeutung von Filmmusik für das filmische Ganze überzeugen musste. Doch auch bei Musikliebhabern wächst in den letzten Jahren mehr und mehr die Anerkennung für die Originalität und Qualität von Filmmusik.

Das neue Lexikon der Filmmusik liefert nun das lange erwartete Nachschlagewerk zu allen Fragen dieser spannenden Spielart der Musik. Das weitgefasste Themenspektrum des Lexikons reicht dabei von Filmkomponisten über Regisseure bis hin zu Filmmusiktheoretikern, erläutert ästhetische und technische Begriffe der Filmmusikproduktion und gibt Einblicke in die Rolle und die Geschichte der Filmmusik in den unterschiedlichen Filmgenres und Filmnationen.

Mit über 500 Artikeln ein unverzichtbares Kompendium!

Manuel Gervink / Matthias Bückle (Hrsg.)

Ca. 620 Seiten mit zahlreichen Abb. und einem ausführlichen Register der erwähnten Filme.

ISBN 978-3-89007-558-7 [Erschienen im März 2012]
Laaber Verlag



 
Inszenierung und Vertrauen
12.11.2012
 
 
Was sich in sozialen Praktiken auf Undarstellbares bezieht, verlangt nach Vertrauenserweisen. Inszenierungen als Konstruktionen gesellschaftlicher Beziehungen sondieren und besorgen solche Verbindlichkeiten. Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit der Frage, wo - von der Warenpräsentation bis zur Inszenierung von Krisen und Katastrophen - die Grenzen und Möglichkeiten szenografischer Konzepte liegen und welche ökonomischen, ethischen und gestalterischen Kriterien der Vertrauenskonstruktion denkbar sind. Die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Kunst und Design thematisieren die Wirkungen szenografischer Arbeit und den Stand der szenologischen Reflexion.


Darin ein Artikel von Prof. J.U.Lensing:

IIP - interaktive, intermediale Performance - ein Forschungsbericht
transcript Verlag



 
Klangfilme DVD
16.03.2009
 
 
Die FH-Dortmund hat als Beilage zum Design-Magazin "Reflektor" eine DVD unter dem Titel "Klangfilme" herausgebracht. Auf dieser DVD ist auch "Herr Toluh geht in die Stadt", sowie der unlängst uraufgeführte Tanzfilm "Soundness" von Harald Opel & J.U.Lensing veröffentlicht, welcher aus szenischem Material von "HOEReographien" gemacht wurde.
Reflektor
Der Klangfilm