Seit den ersten Versuchen schon von Mehrkanalton in den 1950er Jahren in sogenannten Cinerama-Kinos thematisiert der Gestaltungswille für Sounddesign immer wieder auch die Möglichkeit Zuhörer aus unterschiedlichsten Richtungen mit Klang zu bestrahlen. Dahinter steht der Wille einen einhüllenden Klangraum – meistens für audio-visuelle Erlebnisse – zu gestalten.
Mit dem Siegeszug von Surround im Kino seit den 1970er Jahren haben haben sich die Formate dazu zunächst in immer weiter ausdifferenzierte Lautsprecherkonfigurationen aufgfächert (Dolby-Stereo, 5.1., 7.1), um in den letzten Jahren zu einer Formatvielfalt zu expoldieren.
Dabei spaltete sich das immersive Sounddesign in zwei Anwendungsformen auf:
- Kreation von Hörräumen mit zahllosen Schallquellen bis hin zum Objektorientierten Klang.
- Kreation immersiver Hörerlebnisse über Kopfhörer (2 Klangschalen)
Dolby-Stereo
Surround
Atmos, Auro 3D
Wellenfeldsynthese
Ambisonics
Spatial Audio
Links:
Fraunhofer Spatial Sound Wave
New Audio Technologies
Production Partner
Stormaudio
Planetarium Bochum
Full Dome Festival Jena